-  BUNBURY ODER ERNST SEIN IST WICHTIG  -

von Oscar Wilde

(Eine Produktion des Theater Lüneburg)

 

Inhalt:

Eine Komödie mit gleich zwei Titelfiguren – und keine von ihnen wird jemals die Bühne betreten. Beide sind nur Phantome, ausgedacht von zwei jungen Herren, die Ausflüchte brauchen. John Worthing lebt auf dem Land und erfindet einen Bruder, Ernst, um sooft er will seinen ländlichen Aufgaben entrinnen und in die Stadt fliehen zu können. Sein Freund Algernon wiederum gönnt sich Atempausen von seinen gesellschaftlichen Verpflichtungen in der Stadt, indem er vorgibt, seinen todkranken Freund namens Bunbury auf dem Land besuchen zu müssen. Das Versteckspiel geht solange gut, bis sich die beiden jungen Männer verlieben. John möchte das Herz der schlagfertigen Gwendolen Fairfax gewinnen, die jedoch behauptet, nur einen Mann namens Ernst heiraten zu wollen. Algernon verliebt sich in Cecily, das Mündel seines Freundes. Dumm nur, dass er sich gerade jetzt als ihr Onkel Ernst ausgibt. Sein Scherz führt zu weiteren Verwicklungen, und es hilft den vier Liebenden nicht unbedingt, dass Gwendolens Mutter nicht einverstanden ist mit dem potentiellen Schwiegersohn.
Oscar Wilde ist ein Meister des ironischen Witzes und der pointierten Dialoge. Seine elegante Gesellschaftskomödie ist beste Unterhaltung: geistreich genug, um nicht trivial zu sein, salopp genug, um einfach auch zu amüsieren.

 

 

Inszenierung: Milena Paulovics

Bühne & Kostüme: Barbara Bloch

 

Mit: Tülin Pektas, Paul Brusa, Christoph Vetter, Philip Richert,

Britta Focht, Stefanie Schwab, Yves Dudziak;

 

Ort:

  THEATER LÜNEBURG

An den Reeperbahnen 3

21335 Lüneburg

Tel.: 04131/42100

E-Mail: theaterkasse@theater-lueneburg.de

Homepage: www.theater-lueneburg.de

 

Termine:

11.05.2019, 20:00 Uhr

(Premiere)

18.05.2019, 20:00 Uhr

26.05.2019, 19:00 Uhr

05.06.2019, 20:00 Uhr

07.06.2019, 20:00 Uhr

14.06.2019, 20:00 Uhr

20.06.2019, 20:00 Uhr

25.06.2019, 20:00 Uhr

 

Dauer:

ca. 2,15 Stunden

Presse: (...) Aber die Handlung ist meistens nicht so wichtig, weil auch den Protagonisten nichts wichtig ist. Sie ergehen sich geistreichen Formulierungen, die letztlich nur leeres Geschwätz sind, aber zunächst gut klingen. Sie funktionieren meistens nach dem gleichen Prinzip: Ein Satz dreht sich im zweiten Teil in das Gegenteil dessen um, was eigentlich zu erwarten ist; Beispiel: „Schmerzhaft ist die Trennung von Menschen, die man erst seit Kurzem kennt.“ Tatsächlich finden John und Algernon gar keine Trennung schmerzhaft, sie kreisen nur um sich selbst. (...) Regisseurin Milena Paulovics inszeniert die Akteure wie in einem sterilen Labor: Keine plüschigen Salons, keine Seidenstrümpfe, sondern modern gekleidete Menschen, zwei ausgeräumte Bühnenbilder, in denen ein Vorhang für Algernons Stadtwelt und ein paar frisierten Büsche für den Garten von Johns Landsitz stehen – Resonanzräume für das pointierte Geplauder der konditionsstarken Darsteller, das die Geschichte zuverlässig durch den Abend trägt. (Frank Füllgrabe, LZ)


  -  MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER  -

nach dem Film von Philippe de Chauveron, Suzanne Purat und Guy Laurent

(Eine Produktion der Schlossfestspiele Neersen)

 

Inhalt:

Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein ganz normales, glückliches Ehepaar in der französischen Provinz mit vier höchst attraktiven Töchtern. Monsieur Claude, der Vater der hübschen Töchter, möchte einfach nur, dass alles so bleibt, wie es ist. Da hat er aber nicht mit dem Willen seiner Mädchen gerechnet: Diese verheiraten sich nacheinander mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen. Das bringt den Alltag der Eltern gehörig durcheinander, tut sich doch gerade Monsieur Claude recht schwer, sich an fremde Sitten und Gebräuche anzupassen - obwohl er sich doch immer so weltoffen gibt. In die beschauliche Welt der französischen Provinz weht auf einmal die große weite Welt, das gefällt ihm ganz und gar nicht. Umso glücklicher ist er über die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen französischen Katholiken zu heiraten. Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen Charles, gegenüberstehen, ist das Chaos perfekt. Monsieur Claudes Welt gerät nun völlig aus den Fugen. Als dann auch noch Charles' Familie auftaucht und sich auch nicht gerade begeistert von diesem Arrangement zeigt, nehmen die Verwicklungen ihren Lauf. Die Hochzeitsvorbereitungen werden ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis die Hochzeit fast zu platzen droht...

Einer der erfolgreichsten Kinofilme der letzten Jahre kommt endlich auf die Bühne und behandelt auf leichte Art ein schweres Thema: Kulturelle und soziale Vorteile und Ressentiments und wie man sie überwindet. Freuen Sie sich auf eine herrliche Sommerkomödie auf unserer Bühne!

 

 

Inszenierung: Matthias Freihof

Bühne & Kostüme: ?

 

Mit: Kay Szacknys, Reinhild Köhncke, Paul Brusa, Kerstin Bruhn, Noelle Fleckenstein,

Vanessa Frankenbach, Anne Bedenbender, Slim Weidenfeld, Raphael Souza Sa, Hans-Jürgen Helsig,

Felix Kama, Amanda Whitford, Sven Post;

 

Ort:

SCHLOSSFESTSPIELE NEERSEN
Hauptstr.6
47877 Willich

Tel.: 02154/949630

E-Mail: info@festspiele-neersen.de

Homepage: www.stadt-willich.de/fsn/theater/programm/

 

Termine:

27.07.2019, 20:30 Uhr

(Premiere)

29.07.2019, 20:30 Uhr - Zusatzvorstellung

01.08.2019, 20:30 Uhr

02.08.2019, 20:30 Uhr

03.08.2019, 20:30 Uhr

05.08.2019, 20:30 Uhr - Zusatzvorstellung

06.08.2019, 20:30 Uhr

08.08.2019, 20:30 Uhr

09.08.2019, 20:30 Uhr

10.08.2019, 20:30 Uhr

11.08.2019, 17:00 Uhr

13.08.2019, 20:30 Uhr

14.08.2019, 20:30 Uhr

15.08.2019, 20:30 Uhr

16.08.2019, 20:30 Uhr

 

Dauer:

ca. 2 Stunden


  -  BIN NEBENAN - MONOLOGE FÜR ZUHAUSE  -

von Ingrid Lausund

(Eine Lesung von Venus Moden Lüneburg)

 

Inhalt:

Zwölf Episoden über Zeitgenossen und ihre Einrichtungsversuche. Mint und Hellblau gegen ein bedrohliches Außen, Gemütlichkeitsrituale gegen Panikattacken, die perfekt geputzte Küche als pseudo-sakraler Raum. Ein Textmarathon über wackelige Lebensfundamente und sanierungsbedürftige Innenräume. Emotionale Rohrbrüche vorprogrammiert. Zwölf tragikomische Monologe der Theaterautorin und Regisseurin Ingrid Lausund über skurrile, vereinsamte und verunsicherte Zeitgenossen, die in ihren kleinen Paralleluniversen Überlebenskämpfe mit sich und ihrer unmittelbaren Umgebung ausfechten. Ingrid Lausund gehört mit ihren Stücken zu den meistgespielten GegenwartsautorInnen.

 

 

Szenische Einrichtung: Paul Brusa

 

Mit: Julia Laura Felis & Paul Brusa

 

Ort:

  VENUS MODEN LÜNEBURG

Untere Schrangenstraße 13

21335 Lüneburg

Tel.: 04131/48202 

E-Mail: kontakt@venus-moden.de

Homepage: www.venus-moden.de

 

Termin:

13.09.2019

 

Dauer:

ca. 1,5 Stunden


  -  BIN NEBENAN - MONOLOGE FÜR ZUHAUSE  -

von Ingrid Lausund

(Eine Lesung des Café Livres Essen)

 

Inhalt:

Zwölf Episoden über Zeitgenossen und ihre Einrichtungsversuche. Mint und Hellblau gegen ein bedrohliches Außen, Gemütlichkeitsrituale gegen Panikattacken, die perfekt geputzte Küche als pseudo-sakraler Raum. Ein Textmarathon über wackelige Lebensfundamente und sanierungsbedürftige Innenräume. Emotionale Rohrbrüche vorprogrammiert. Zwölf tragikomische Monologe der Theaterautorin und Regisseurin Ingrid Lausund über skurrile, vereinsamte und verunsicherte Zeitgenossen, die in ihren kleinen Paralleluniversen Überlebenskämpfe mit sich und ihrer unmittelbaren Umgebung ausfechten. Ingrid Lausund gehört mit ihren Stücken zu den meistgespielten GegenwartsautorInnen.

 

 

Szenische Einrichtung: Paul Brusa

 

Mit: Julia Laura Felis & Paul Brusa

 

Ort:

  CAFÉ LIVRES ESSEN

Moltkestraße 2a

45128 Essen

Tel.: 0201/64936774

E-Mail: info@cafe-livres.de

Homepage: www.cafe-livres.de

 

Termin:

21.09.2019

 

Dauer:

ca. 1,5 Stunden


  -  DIE SCHÖNE UND DAS BIEST  -

nach dem Roman von Jeanne-Marie Leprince de Beaumont

von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell

(Eine Produktion des Theater für Niedersachsen Hildesheim)

 

Inhalt:

„Alles begann mit einer geklauten Rose“ erzählt eine Fee namens Mr. Pink und entführt uns, unterstützt von ihrer Assistentin Cécile und einem Insektenorchester, in die zauberhafte Geschichte von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST: Einst wurde der Prinz durch böse Hexerei in ein schreckliches, hässliches Biest verwandelt und dazu verdammt, abgeschieden in einem Schloss im Wald zu leben. Erst, wenn eine junge Frau ihn in seiner hässlichen Gestalt aufrichtig liebt, wird er in einen Prinzen zurückverwandelt. Die junge Belle bleibt zunächst nur bei dem Biest, um ihren Vater zu retten. Er hatte die Rose doch nur geklaut, um seiner geliebten Tochter eine Freude zu machen. Doch mit ihrem klugen Herzen schafft sie es, nach und nach hinter die Fassade zu blicken: Belle verliebt sich in das schreckliche Biest!

 

 

 

Inszenierung: Thomas Ladwig

Bühne & Kostüme: Gesa Gröning

 

Mit: Paul Brusa, N.N.;

 

Ort:

  THEATER FÜR NIEDERSACHSEN HILDESHEIM

Theaterstraße 6

31141 Hildesheim

Tel.: 05121/16930

E-Mail: info@tfn-online.de

Homepage: www.tfn-online.de

 

Termine:

27.11.2019, 09:00 Uhr

27.11.2019, 11:15 Uhr

(Premiere)

28.11.2019, 08:45 Uhr

28.11.2019, 11:00 Uhr

29.11.2019, 10:00 Uhr

02.12.2019, 11:00 Uhr

02.12.2019, 15:00 Uhr

04.12.2019, 10:00 Uhr

04.12.2019, 16:00 Uhr

05.12.2019, 10:00 Uhr

06.12.2019, 10:00 Uhr

07.12.2019, 15:00 Uhr

09.12.2019, 08:45 Uhr

09.12.2019, 10:45 Uhr

10.12.2019, 09:00 Uhr

11.12.2019, 09:00 Uhr

12.12.2019, 08:45 Uhr

12.12.2019, 10:45 Uhr

13.12.2019, 08:45 Uhr

13.12.2019, 10:45 Uhr

15.12.2019, 14:30 Uhr

16.12.2019, 08:45 Uhr

16.12.2019, 10:45 Uhr

17.12.2019, 08:45 Uhr

17.12.2019, 10:45 Uhr

18.12.2019, 08:45 Uhr

18.12.2019, 10:45 Uhr

19.12.2019, 08:45 Uhr

19.12.2019, 10:45 Uhr

 

Dauer:

ca. 1,15 Stunden